Video

Man kann die Vidoeos auch über die Mirrors herunterladen.

Vorwort zum LinuxMCE 704 Video

Hinweis: Dies ist eine ältere Version von LinuxMCE, aber es ist eine gute Einleitung für die Fähigkeiten des Systems zu die im Video zu sehen sind.

Vorbehalte

Nicht viel. So weit die meisten Nutzer berichtet haben, funktioniert es wie erwartet beim ersten Versuch so lange, wie die Video-Karte kompatibel ist. Die Quick-Installations-DVD die ich in dem Video habe ist kinderleicht besser als die CD, aber man muss aufpassen, bei der Netzwerk-Verbindung, wie sie unten unter der Überschrift „Der Einstellungsassistent-Assistent“ beschrieben ist. Wenn keine Art Galerie oder die Liste der Optionalen Software unter „Add Software“ leer ist, besteht keine Netzwerk Verbindung. Wenn keine Kommerziellen DVD's abgespielt werden können, ist keine libcss installiert; man muss sich sicher sein das es in seiner Region erlaubt ist libcss zu benutzen und installiert es über 'Add Software' im Setup Wizard.

Zweck des Videos

Das ursprüngliche LinuxMCE 1,0 Demo-Video wurde in nur ein paar Stunden erstellt und zeigt nur einige der Software-Funktionen. Viel mehr Bemühungen wurden in dieses neue Video gesetzt, das ein komplettes Walk-Through Tutorial ist, dass man von Anfang bis Ende verfolgen kann, so wie eine Demo sein sollte. Zusammen mit diesem Dokument das alle Schritte ausführlicher erklärt, sollte es ein Erste Schritte Starter Leitfaden für LinuxMCE sein. Einige Dinge in diesem Dokument sind technisch und für erfahrene Linuxbenutzer bestimmt, die unter der Haube schauen möchten, aber das Ziel ist, dass der Neuling schnell LinuxMCE installiert und zum Laufen bekommt. Zwar gibt es noch fehlende Teile in LinuxMCE, die Funktionen in dem Video sind stabil und die gezeigten Schritte funktionieren jedes Mal,wenn man kompatible Hardware hat, also sollte jeder in der Lage sein, dem Video zu folgen und das gleiche Resultat zu erhalten.

Erhalten des Videos in High Definition

Es ist ganz einfach sich das Video auf Google Video anzusehen, da braucht man nichts herunterzuladen. Aber die Qualität ist sehr schlecht, wenn man Interesse am LinuxMCE Video haben sollte wird es empfohlen, dass man die Original Version von einem der Mirrors herunterlädt, die in 720p High Definition ist. In diesem Vido kann man alles deutlich auf dem Bildschirm sehen, auch den kleinen Text auf der Web-Seiten. Alle Screenshots und Videos wurden in HD aufgenommen. Es gibt sie in 2 Formaten: Um ihn auf einem Windows-PC anzusehen, ist das Windows Media Video Format (wmv) am einfachsten da man keine Codecs benötigt und es am weitesten verbreitet ist. Es gibt ihn auch im Ogg Theora-Format (.OGM), die von den meisten Linux-Distributionen und mit einer Kubuntu Live-CD gespielt werden können. Die Qualität ist ungefähr gleich zwischen den 2 Formaten, und sie sind 400MB und 24 Minuten lang. Es ist berichtet worden, dass einige Windows Media Player die Audio und Video Spur nicht ordnungsgemäß synchronisieren können. Dies ist ein Windows Media-Fehler, durch drücken der Pause Taste und Neupositionierung des Videos indem man die „aktuelle Position“ mit der Bildlaufleiste von Windows wieder Synchronisiert. Unter Linux bieten die meisten Grafiktreiber keine Hardware-Beschleunigung, so das die Wiedergabe von HD Inhalten abgehackt zu sehen sein kann, wenn man dann noch über ein System verfügt was nicht schnell genug ist.

Stabilität der Software

Die tatsächliche Architektur im ursprünglichen LinuxMCE 1.0, das von Pluto übernommen wurde, war bereits beständig. Jedoch war die Integration in Ubuntu sehr unvollständig, die Einstellung war bestenfalls Voralpha, und viele Eigenschaften funktionierten nicht. In der Online Umfrage wurden die User gefragt ob die Installation erfolgreich gewesen ist aber nur 23% antworteten mit 'Ja'. Mit dem RC1 für diese Version sind es nun 86%, das ist ganz gut, nur 93% waren in der Lage, sich die Kubuntu-Installation durch zu führen. Jedes Feature im Demo Video sollte jetzt Stabil sein, bis auf wenige Ausnahmen die weiter unten Beschrieben sind. Die Grundlegende Medien Wiedergabe Funktioniert ohne Probleme. Ein Stress-Test-Demo-Skript belastet das System ständig, Inhalte verändern, Wiedergabegeschwindigkeit, Kapitel Sprünge, usw. mehrmals pro Sekunde, während das System parallel dazu gezwungen wird die GUI's Bildschirme zu ändern, die Cover Arts zu drehen, usw. Es ist Tagelang gelaufen, Simulation von Hunderttausend Medien-Zyklen ohne Abstürze. Es gibt immer noch fehlende Features, aber das, was man in dem Demo Video sieht, funktioniert gut.

Ausrüstung die in der Demo benutzt wurde

In den detaillierten Infos über das Video, stehen die Geräte in Klammern: z.B. Man startet den Computer (1) und steckt den IR Empfänger (2) ein. Dabei stehen wenn vorhanden eine Herstellerseite oder eine Seite mit der Beschreibung des Gerätes. Ich habe versucht wenn möglich, nur weit verbreitete Komponenten zu finden, um weiterhin neutral und nicht kommerziell zu bleiben.

  1. Der Computer besteht aus einem ASUS m2npv-VM Mainboard BIOS-Version 0901, AMD Athlon 64 X2 3600 + CPU, 80 GB Festplatte, Realtek 8139 als 2. Netzwerk-Karte, 1 GB RAM, generische CD / DVD, eine Tastatur nur für die Installation.
  2. USB UIRT IR Empfänger Sender, IRTrans und Tira werden voll unterstützt und einige Windows IR Empfänger, aber nur zum Empfangen von IR Signalen, aber nicht zum Versenden von IR Codes an andere Geräte.
  3. Standard Windows MCE Fernbedienungen einige gibt es bei eBay ab 7€ ohne den Empfänger.
  4. Fiire Chief Gyro Remote Dies ist eine Ausnahme von der Regel, da ich nur „allgemein verfügbare“ Komponenten verwende und es meines Wissens nach nur eine Quelle für diese Fernbedienung gibt. Die in dem Video verwendete Fernbedienung wurde mir von Fiire gespendet, dafür wurde der zur Verfügung gestellte Code in 0704 hinzugefügt damit die Fernbedienng mit LinuxMCE zusammen Arbeitet. Außerdem spendeten sie Thin Clients und ihren LinuxMCE PC (die so genannte Fiire Engine) und einen HD-Camcorder für das neue Demo Video. Ich zeige die Fiire Engine nicht im Video, weil man das gleiche mit einem No Name PC machen kann. Ich bin weder beteiligt noch bekomme ich finanzielle Unterstützung von Fiire und alternativer Lösungen werden in diesem Wiki gefördert. Die Fiire Fernbedienung selbst ist eine eigene OEM-Entwicklung, basierent auf der Gyration GYR3101US. Die meisten Eigenschaften sind auf beiden Fernbedienungen mit einem korrekten Ereignisdiagramm, mit Ausnahme der „Follow-me“ Eigenschaft. Eine Reguläre Windows MCE Infrarot Fernbedienung ist eine weniger kostspielige Lösung. Man sollte die lange Liste der Probleme mit der Fiire Hardware vor dem Kauf lesen.
  5. Sony VAIO VGP-XL1B3 Diese Sony's wurden aus der Produktion genommen. Man kann auch das Powerfile R200 benutzen, dass ansonsten identischen ist mit dem Sony VAIO VGP-XL1B3, aber teurer als dieses.
  6. ZWave Lampen Modul, ZWave Bewegugns Sensor, ZWave Master Controller. Der USB-Dongle Zwave der in dem Video zu sehen ist, wird nicht mehr in Produziert. Es ist nicht sicher welche USB Sticks derzeit Produziert werden und auch mit LMCE funktionieren.
  7. Die Thin Clients oder Fiire Station genannt, wurden auch von Fiire gespendet. Nach den Dreharbeiten zu diesem Video wurde das Gerät nicht mehr gebaut und durch die Fiire Invisible ersetzt. Hier ist eine Liste von Problemen die man vor dem Kauf lesen sollte. Das Gerät im Video war ein Prototyp kurz vor der Produktion und eine endgültige Preisgestaltung war noch nicht verfügbar, aber es war schon bekannt, dass sie sehr teuer werden, weil Komponenten darauf ausgelegt sind, um die 9 Watt Stromverbrauch zu haben, so das die Komponenten in ein 1“ Gehäuse ohne Lüfter passen. Es ist auch Möglich einen Laptop als Thin Client einzusetzen. Im Video wird ein Dell-Laptop mit einer nVidia-Grafikkarte benutzt. Wenn es Bootet F12 drücken, damit es über Netzwerk Bootet damit wird es automatisch zu einem LinuxMCE Media Director, genau wie es in dem Video zu sehen ist. Aber manchmal arbeiten die nVidia Treiber nicht ordnungsgemäß, die Internen und Externen Einstellungen sind dabei Verschieden und die Ausgabe am Monitor kann sich verzerren. Es gibt kleine Form-Faktor-Thin Clients, die mit Standard-Komponenten ausgestattet sind, die billiger sind als die in meinem Video. DevonIT hat sich auf Thin-Client-Verkäufe spezialisiert. Auch wenn einige Freiwillige herausgefunden haben wie man billig, subventionierte Hardware, wie die XBox, als LinuxMCE Media Direktor umfunktionieren kann, was LinuxMCE zu mehr Verbreitung geholfen hat.
  8. Fast alle Bluetooth Dongles funktionieren ohne Probleme
  9. Nokia 6620 Serie 60 Mobil Telefon.
  10. Panasonic BL-C10 IP Kamera.
  11. Cisco 7970 VOIP Telefon
  12. Allgemeine E-SATA-Controller und SATA-Laufwerke in E-SATA-Gehäusen wurden für den RAID benutzt.

Detaillierte Infos zum Video

Vor jeder Phase ist eine Zeit in Klammern angezeigt, wie lange es im wirklichen Leben dauert, um diesem Schritt durch zuführen. Mit anderen Worten, die Installation dauerte 19 Minuten + 3 Minuten zum booten, so dauerte es 22 Minuten, um bis zum Video-Assistenten zu kommen.

Vorbereitung des PC's

Ich musst den Bios meines PC's (1) aktualisieren und im BIOS unter Advanced Chipset die Frame-Buffer Größe auf 128 MB RAM umstellen. Das ist die Größe des Speichers auf der Grafikkarte. Man benötigt 128 MB RAM um die UI2 zu verwenden wegen derr OpenGL-Effekte. Ein Mangel an Linux-Grafiktreiber ist meiner Meinung nach, das 1. Problem mit LinuxMCE und allen Linux-basierten Media-Anwendung, die keine proprietären Plattformen nutzen (dh. wie TiVo und Kabel-Boxen). Die einzigen freien Treiber für PC-Hardware, die offenbar zur Unterstützung von Compositing, Masking und OpenGL in Linux zur Verfügung stehen sind nVidia's proprietäre Closed-Source Treiber, die Open-Source-nv-Treiber für nVidia können dies nicht. Die nVidia-Closed-Source-Treiber sind recht stabil, jedoch, beim Alpha Blending der UI2 ist die Video-Qualität schlecht, es gibt einige Unterbrechungen im Video und das De-Interlacing ist ziemlich schlecht. Wenn die nVidia-Closed-Source-Treiber mit UI2 und Masking (dh das Alpha Blending abschalten)betrieben wird ist die Video-Qualität in Ordnung, aber die GUI ist nicht so schön, ohne das Alpha Blending. Weiter oben stehen die Erläuterungen zu den proprietären, Lizenzierten Treibern die in den Thin-Clients des Demo-Video benutzt werden. ATI's Linux-Treiber sind nicht stabil, und nicht in der lage Alpha-Blending zu erzeugen. Es scheint, es gibt ein neues Interesse an den Intel Grafik-Chipsätzen, da die Treiber unter der GPL veröffentlicht wurden. Aber sie sind immer noch nicht auf dem gleichen Niveau wie die nVidia und können kein Alpha Blending. Die Via-Treiber arbeiten immer noch nicht mit dem Kernel 2.6.20 in Kubuntu zusammen. Die Lösung scheint die nVidia 6000, 7000 oder 8000-Karten mit nVidia's Closed Source-Treibern zu verwenden. LinuxMCE wird automatisch die Installation von nVidia Closed Source-Treiber vornehmen, wenn LMCE feststellt, dass eine nVidia-Karte vorhanden ist.

[0.00] Installieren von LinuxMCE

Normalerweise installieren LinuxMCE nur auf einem PC im Haus, den so genannte Core, und in allen anderen Räumen, in denen man Medien benutzt Netzwerk-Boot fähige PC's oder Thin Clients, so genannte Media Direktoren. Es ist auch Möglich LinuxMCE auf einem Linux PC zu installieren um ihn als Media Direktor zu nutzen ohne über das Netzwerk zu Booten. Doch es muss ein Core vorhanden sein, nur er hat die volle LinuxMCE Software, als Media Direktor kann er nicht ausgeführt werden, ohne das ein Core irgendwo im Netz ist, da der Core verantwortlich für die zentralen Verzeichnisse aller Medien und Geräte im ganzen Haus ist. Wenn man den LinuxMCE Core auf verschiedene PC's installiert werden diese eigenständig arbeiten und die Medien und Geräte nicht miteinander teilen. Wenn man nur einen Stand Alone Media PC haben möchte, also nur einen normalen „HTPC“ dann installiert man die vollständige LinuxMCE Software auf den Kubuntu PC. Es sind nicht alle Funktionen im Haus vorhanden. Bei der Installation von LinuxMCE mit der normalen Kubuntu Live-CD und den 2 CD's wird bekommt man von LinuxMCE viele Fragen gestellt wie über die Region, Netzwerke, etc. Aber die Installation dauert sehr lange. Der DVD-Installer ist sehr schnell und nutzt alle Default Einstellungen man wählt nur die Festplatte zum installieren aus. LinuxMCE nutzt einen IP Lokalisations Dienst, um herauszufinden, welche Stadt, Zeitzone, Längen-und Breitengrad, Berechnung des Sonnenaufgang und Sonnenuntergangs und so weiter. Später wird LinuxMCE nach dem Standort fragen und man kann ihn dann nochmal korrigieren. Der DVD Installer aktiviert den DHCP Server und reserviert Adressen im Bereich von 192.168.80.x. Ändern kann man das im Admin-Panel unter Advanced, Networking. Da er als DHCP Server läuft ist es am esten wenn diese Zentrale LinuxMCE Box zwei Netzwerkkarten hat. Die „externe“ stellt eine Verbindung zum Internet her und die „interne“ eine Verbindung um Ihr Netzwerk und die anderen Geräte im Haus miteinander zu verbinden. LinuxMCE hat eine konfigurierbare Firewall im Admin-Panel. Während der Installation wird versucht, eine IP-Adresse und Zugang zum Internet zu bekommen für alle Netzwerkkarten. Wie auch immer, die externe Netzwerkkarte bezieht ihre IP Adresse über DHCP und die andere ist die interne welche die IP Adressen über den eigenen DHCP Server ausgibt. Wenn nur eine Netzwerkkarte vorhanden ist, benutzt diese 2 Aliase. In diesem Fall ist es am besten man deaktiviert alle andern DHCP Server im Netzwerk und stellt im Admin Panel unter Advanced Network Settings eine feste IP Adresse für den LinuxMCE PC für die Internet Verbindung ein, und läßt ihn weiterhin die IP Adressen über seinen eigenen DHCP Server verteilen. Auf der gleichen Seite kann man den DHCP Server auch deaktivieren, aber dann ist es nicht mehr Möglich, Thin Clients und IP Geräte in anderen Räumen automatisch über die Plug-and-Play-Engine zu erkennen und zu konfigurieren. Nach der Installation die Eingabetaste drücken um den PC das erste mal zu starten, als erstes wird der Video-Auflösung / Audio-Setup-Assistent gestartet.

[0.22] Durchführen des Video Auflösung / Audio Setup Assistenten

Wenn der Video-Auflösung / Audio-Setup-Assistent startet höret man eine Reihe von Signaltönen. Da der TV Monitor in der Regel die Auflösung nicht richtig anzeigt, wie die PC Monitore mit ihrer EDID und LinuxMCE ist für die Verwendung mit einem Fernseher konzipiert, dieser Assistent umgeht den üblichen EDID Austausch zwischen dem PC und Monitor um automatisch zu erkennen welche Auflösung und Anschluss der TV hat. Egal welchen Ausgang, Auflösung oder Anschluss wird die Auswahl entsprechend verzweigt. Wenn der Assistent gestartet wird hat er eine Auflösung von 640 X 480 am VGA Anschluss. Wenn man nichts sehen kannn, weil man einen anderen Anschluss nutzt oder der TV die Auflösung nicht unterstützt, sollte man im AVWizard nach Tastenkombinationen suchen, anhand der Signaltönen kann man Anschluss und anschließend die Auflösung und mit der Taste auswählen. Der Assistent startet nur nach dem ersten Booten. Bei zukünftigen Boots hört man eine Reihe absteigende Signaltönen. Wenn man das so machen muss kann man die AV Menü Taste auf der Gyro Fernbedienung drücken oder die SHIFT Taste auf der Tastatur gedrückt halten um den AV Wizard wieder zu starten. Man hört dann eine alternative Reihe von Signaltönen wenn der AVWizard läuft, so das man wieder die Tastenkombinationen drücken kann wenn man kein Bild sieht um die Auflösung auf 640 X 480 ein zu stellen. Wenn man aufsteigende Signaltöne hört ist es zu spät um während des Bootvorgangs die SHIFT oder die AV Menü Taste zu drücken um den AV Wizard zu starten, weil LMCE bereits die GUI mit den aktuellen Einstellungen gestartet hat. In der TV-UI, kann man auch Advanced, Video Res & Audio Setup auswählen um den Computer und den Assistenten neu zu starten. Viele TV's haben Overscan, dass bedeutet sie schneiden ein Stück vom Rand ab. Die meisten Media CenterPC's haben eine UI in der Mitte und jeder menge Platz an den Rändern. Aber dies ist ineffizient für Browsing von Medien, da man eine Menge Platz auf dem Bildschirm verliert. LinuxMCE nutzt den ganzen Bildschirm von Rand zu Rand und in diesem Assistenten zeigen Pfeile zu den Rändern des Bildschirms. Wenn die Pfeile über den Rand des Bildschirmes hinausgehen, hat ihr Bildschirm Overscan und man sollte mit den +/- und Pfeiltasten die UI verkleinern bis diese auf dem Bildschirm zu sehen sind. LinuxMCE passt seine UI dem Bildschirm an. Die der Medien Wiedergabe ist von Rand zu Rand aber man kann mit dem Zoom und Aspect Ratio Button während des Abspielens das Seitenverhältnis einstellen. Wenn man einen digitalen Audio-Anschluss (SPDIF) hat wird man gefragt, ob man die Dolby Digital und DTS Beispiele hören kann um sie dann zu bestätigen. Es gibt kein DTS Beispiel Clip, man klickt einfach auf „Ja“, wenn der Receiver DTS unterstützt.

In den Screenshots sieht man den Unterschied zwischen den UI Optionen die man in diesem Assistenten auswählen kann. UI1 läuft auf fast jedem Grafikkarte. UI2 ist anspruchsvoller, da sie OpenGL verwendet und eine Menge Grafikspeicher erfordert. UI2 mit Masking wird weit mehr unterstützt als UI2 mit Alpha Blending. Auch mit der nVidia Karte ist es bemerkenswert das Videos ruckeln, wenn Filme mit aktiviertem Alpha-Blending abgespielt werden. Die Video-Qualität ist in Ordnung, wenn die UI2 mit Masking aktiviert ist, aber die Benutzeroberfläche sieht nicht so schön aus

[0.27] Der Setup Assistent

Vervollständigen des Setup Assistenten, dieser besteht aus 2 Teilen: dem Haus Setup Assistenten (globale Optionen für das Haus), und dem Media Player Assistent (nur für diesen PC).

Die Internet-Verbindung sollte überprüft werden, sonst ist es nicht möglich die Kunst Galerie oder eine Liste von Software wie libdvdcss für die Wiedergabe von kommerziellen DVD's herunterzuladen, wenn man nicht über eine Internet Verbindung verfügt. Die Quick-Installations-DVD die in dem Demo Video benutzt wurde nutzt alle Standard-Netzwerk-Einstellungen. Es waren Anfangs keine Standard Netzwerk Einstellungen, denn hier stehen mehrere LinuxMCE Systeme mit mehreren DHCP-Server für das testen von LinuxMCE, aber man sah die Netzwerk Einstellungen nicht in dem Video. Aber, nachdem man seinen Namen eingetippt hat und O.K. anklickt, um seinen admin LOGON zu bestätigen, schlage ich vor,den 'KDE Desktop' zu wählen und nach dem KDE gestartet ist, startet man die 'admin website', die wiederum den Firefox startet. Man öffnet eine Registerkarte um zu überprüfen ob man eine Internet Verbindung hat. Wenn ja, schließen man Firefox und klickt auf „Activate Orbiter“, um den Setup-Assistenten zu starten. Wenn nicht, geht man auf die Admin Seite und wählt dort Advanced, Network, Network Settings und überprüft ob die Einstellungen in Ordnung sind. Wenn sie in Ordnung sind, aber man noch keine Netzwerk Verbindung hat, klickt man auf 'update' zum stoppen/starten der Verbindung. Wenn man eine IP vom DHCP bekommen hat, sollte man es oben auf der Seite sehen können. Wenn man noch kein Dual NIC System hat, wobei 1 der Karten in der Lage ist eine IP vom DHCP zu bekommen, dann wird man wahrscheinlich keine Internet Verbindung bekommen, bis man eine statische IP Adresse angegeben hat. Wenn man aber Dual NIC's hat sollten normalerweise die Standard Netzwerk Einstellungen funktionieren, ansonsten kann man auf #swap interfaces' klicken um die NIC's zu tauschen. Hatte man keine Internet Verbindung wenn man den Webbrowser gestartet hat, aber jetzt eine Verbindung vorhanden ist sollte man 2 Dinge machen.

1) Wenn keine Internet Verbindung während der Installation möglich war, wird keine aktuelle Liste der Software-Pakete vorhanden sein die man hinzufügen kann, die nicht mit LinuxMCE installiert werden (wie libdvdcss). Dieser Prozess beinhaltet eine Google-Suche, um die 3rd-Party Add In Software für LinuxMCE zu finden und kann mehrere Minuten in Anspruch nehmen. Zur Aktualisierung der Liste, klicken man auf die KDE-Taste in der unteren linken Ecke, und wählen Sie „System“, „Konsole“. Schließen Sie alle Pop-ups und Tipps geben Sie diese Zeile in der Konsole:

sudo /usr/pluto/bin/getxmls

2) Wenn das erledigt ist, starten man das System neu in dem man Wizard, Restart, Reboot im Admin Panel auswählt. Da er nicht in der Lage war, automatisch den Standort zu bestimmen mit einer IP-Suche während der Installation, wenn er jetzt wieder mit einer Internet Verbindung startet wird es erneut versuchen. Der Setup Assistent startet wieder weil er vorher nicht beendet wurde.

Das Haus Setup kann man mit 'done' überspringen und mit dem Media Player Setup weiter machen, nach dem man die Anzahl der Zimmer im Haus, die Namen der Zimmer und den Standort bestätigt hat. Im Media Player Assistenten braucht man nur das Zimmer auszuwählen in dem er steht und dann 'next' klicken. Wenn man in einem Bereich lebt, in dem die DVD CSS-Entschlüsselung legal ist, kann man sie über den Add Software Bildschirm hinzufügen. Wenn man eine Softwar hinzu gefügt hat, wartet man ein paar Minuten bis der Bildschirm sich aktualisiert hat und die Sanduhr verschwunden ist. Bei jeder Software die erfolgreich hinzugefügt wurde ist ein Haken zu sehen.

Man sollte bei der Quick Install DVD beachten das ein Linux OS Benutzer erstellt wurde: LinuxMCE, Passwort: LinuxMCE. Jeder Anwender für das Linux O/S steht in keinem Zusammenhang zu den Familienangehörigen alias LinuxMCE Benutzer, die man im Setup Assistenten eingetragen hat. Es gibt 2 verschiedene Konzepte. Der Linux O/S Benutzer sind nur für diesen Linux PC, und sind nur für das Linux O/S, und nicht für LinuxMCE. Es wird nicht gebraucht, wenn man nur LinuxMCE benutzt und sich nicht auf dem Linux O/S anmeldet. Die Familien Mitglieder, die man erstellt in LinuxMCE sind global für das ganze Haus und werden unter allen LinuxMCE Media Direktoren geteilt im Haus.

user_setups/video.txt · Zuletzt geändert: 2010/09/05 20:39 (Externe Bearbeitung)
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